Die besten Gerichte entstehen oft ganz spontan, wenn ich einfach nur den Kühlschrank öffne und schaue, was weg muss. Heute war so ein Tag: Ein Rest Rotkohl, etwas Stangensellerie und ein Kopf Pak Choi warteten auf ihren Einsatz. Kurzerhand habe ich daraus ein asiatisch inspiriertes Wokgericht gezaubert – ein echtes "Cross-over-Highlight" unter dem Motto: Asien trifft Deutschland.
Asien trifft Deutschland:
Schnelle Bratnudeln aus der Resteküche
Die Kombination aus dem erdigen, knackigen Rotkohl und der Frische von Pak Choi und Mungo-Bohnenkeimen ist überraschend harmonisch. Die Reisnudeln nehmen die Würze der dunklen Sojasoße und des Ume Su perfekt auf, während die Kefir-Limettenblätter für diese ganz besondere, zitrische Note sorgen, die ich an der asiatischen Küche so liebe.
Das Schöne an diesem Rezept ist seine Flexibilität. Ich habe hier Zucchini, Möhren und Paprika ergänzt, aber du kannst im Grunde jedes Gemüse verwenden, das noch in deinem Fach liegt. Durch das Kokosöl bekommt das Gericht eine dezente Exotik.
Mit nur ca. 355 kcal pro Portion ist dieses Mittagessen ein echtes Leichtgewicht, das trotzdem durch die vielen Ballaststoffe im Gemüse lange sättigt.
🔍 Der Ernährungs-Check
- Typ: Ballaststoffreich, Kalorienarm
- Status: Proteinquelle (knapp unter der 12-%-Hürde)
- Besonderheit: Besonders fettarm im Vergleich zu klassischen Bratnudeln