Wenn der Herbst ruft, muss eine große Kelle Suppe her! Diese Kürbissuppe ist durch den Hokkaido und die Kokosmilch wunderbar cremig und süßlich, bekommt aber durch den Ingwer und die Chili den nötigen Kick.
Süß trifft Scharf:
Die perfekte Herbstsuppe zum Einfrieren und Genießen.
Ich liebe die Kombination aus dem süßlichen Hokkaido und der cremigen Kokosmilch. Da ich den Kürbis nicht schäle, bekommt die Suppe nicht nur eine schönere Farbe, sondern wir behalten auch die wertvollen Ballaststoffe. Besonders jetzt, wo die Adventszeit vor der Tür steht und man hier und da zu Stollen und Lebkuchen greift, ist so ein leichtes und gesundes Mittagessen der ideale Ausgleich.
Die Zubereitung ist denkbar einfach: Kürbis, Möhren und Zwiebeln werden in etwas Kokosöl angeröstet. Das leichte Anrösten gibt dem Gemüse einen tiefen Geschmack, bevor ich es mit Gemüsebrühe auffülle. Nach ca. 20 Minuten, wenn alles weich ist, wird fein püriert.
Der Clou ist das Würzen: Die Süße von Kürbis und Kokosmilch brauche einen Gegenspieler! Deshalb gebe ich eine ordentliche Menge frischen Ingwer und Chiliflocken dazu. Das ist nicht nur wärmend, sondern schafft eine tolle Balance im Geschmacksprofil. Wer keinen frischen Ingwer vorrätig hat, kann auch Ingwerpulver verwenden.
💡 Mein Tipp zur Vorratshaltung:
Wenn ich koche, mache ich es am liebsten gleich richtig – und so eine große Menge Kürbissuppe ist perfekt, um das, was nicht sofort gegessen wird, portionsweise einzufrieren und schon habe ich für die nächsten Wochen gesunde und schnelle Mittagsgerichte.