Was wäre eine Braten ohne den passenden Begleiter, um die herrliche Sauce aufzusaugen? Klöße gehören für mich zum Festessen einfach dazu. Aber statt zur Packung zu greifen, nehme ich mir die Zeit für echte Handarbeit, so wie sie mein Schwiegeropa immer gemacht hat.
Tradition auf dem Teller:
Weil selbstgemacht einfach besser schmeckt!
Das Geheimnis meiner Klöße? Eine in Butter knusprig gebratene Füllung aus Roggenvollkornbrot. Dieser kleinen, herzhaften Croutons in der Mitte sorgen für den perfekten Kontrast zum weichen Kartoffelmantel. Und wenn man sich die Arbeit einmal macht, bereite ich direkt eine ordentliche Menge vor. Was nicht auf den Tellern landet, lässt sich prima einfrieren und sorgt beim nächsten Mal für ein schnelles Festtagsfeeling unter der Woche.
Tipp für die Zubereitung: Ich verwende für die Kloßmasse Pellkartoffeln, welche ich am Vortag bereits koche und abkühlen lasse. Im Gegensatz zu geschälten Kochkartoffeln behalten Pellkartoffeln deutlich mehr Kalium und Vitamine, da die Schale beim Kochen als Schutzschild fungiert.
🔍 Der Ernährungs-Check:
- Typ: Hochwertiger Kohlenhydrat-Lieferant
- Ballaststoff-Quelle: Gut (Roggenvollkorn-Croutons und die Fasern der Pellkartoffel).
- Mineralstoff-Quelle: Viel Kalium (gut für Blutdruck und Muskeln) und Magnesium.
Als Bild mußte ich hier ausnahmsweise auf ein KI-generiertes Bild meiner Klöße zurückgreifen, da ich tatsächlich vergessen habe, ein eigenes Foto zu machen und die frostigen Bälle aus der Gefriertruhe machen sich auf einem Bild auch nicht so gut. 😉