Wenn mich der Appetit auf eine Currywurst packt, muss ich nicht zum Imbiss! Mein Motto ist: Es braucht kein ungesundes Fast-Food, wenn man weiß, wie man den Genuss selbst kreiert.
Currywurst mal anders:
Selbstgemacht, lecker und du weißt, was drin ist!
Ich mache das Ganze mit Wiener Würstchen. Die Soße selbst ist blitzschnell gemacht: Tomatenmark anrösten, mit Senf und Wasser ablöschen und dann mit reichlich Currypulver, Salz, Pfeffer und einer Prise Birkenzucker abschmecken. Die Wiener Würstchen in Scheiben schneiden in der Soße erwärmen – fertig ist das Currywurst-Glück!
Statt Pommes gibt es bei mir schön krosse Bratkartoffeln aus den gekochten Kartoffeln vom Vortag. Langsam in der Pfanne angebraten und mit Majoran gewürzt, sind sie die vielseitigere und geschmacklich bessere Begleitung.
Mit weniger als 500kcal pro Portion passt diese Mahlzeit perfekt als Abendessen oder mit einem Salat zum Mittagstisch. Dazu empfehle ich einen frischen Blattsalat mit einem leichten Dressing aus Saurer Sahne, Traubenkernöl und Mangobalsam, um etwas Frische ins Spiel zu bringen. Ein leckeres, selbstgemachtes Essen, bei dem man weiß, was drin ist!
Hier meine Empfehlung für einen passenden Beilagensalat:
🥗 Beilagensalat mit Mango-Balsam-Dressing